Medienkompetent mit Schulen ans Netz e. V.
Medienkompetenz ist einer der schillernsten, aber auch einer der zentralen Begriffe der Medienpädagogik und einer der wichtigsten bei Schulen ans Netz e. V.
Der Begriff Medienkompetenz bezieht sich bei weitem nicht nur auf technische Fähigkeiten, sondern schließt in der weitläufigen Meinung – angelehnt an die grundlegende Definition des Medienpädagogen Dieter Baacke in den 1990er Jahren – Fähigkeiten wie Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung mit ein. Forschung, Diskussion und Umsetzung der Ergebnisse in guten Konzepten sind gesellschaftlich wichtig und stets in Wandel begriffen.
Ein zentrales Ziel von Schulen ans Netz e. V. ist es, die Medienkompetenz zu fördern und als Thema in der Gesellschaft zu verankern. Denn aus der eigenen Geschichte wissen wir: Menschen beziehungsweise Schulen ans Netz zu bringen ist nur der erste Schritt. Die Anwenderinnen und Anwender müssen mit Medien und Medienangeboten entsprechend kompetent, sinnvoll und (didaktisch) gewinnbringend umgehen können. Das gilt besonders auch für pädagogische Fachkräfte, die nicht nur die eigene, sondern zugleich die Medienkompetenz ihrer Lernenden voranbringen wollen.
Die Förderung der Medienkompetenz hat sich der Verein auf die Fahnen geschrieben. Unser Leitbild ist zugleich unser Programm: "Ziel der Arbeit ist es, durch eigenverantwortliche und kritische Nutzung von Medien Bildungs- und Lernprozesse positiv zu beeinflussen und Partizipation zu gewährleisten – über den gesamten Zeitraum des Lernens im Lebenslauf und unabhängig vom sozialen Umfeld, vom Geschlecht und von der Herkunft."
Mit dem Smartphone sicher ins Netz
Am 7. Februar 2012 ist Safer Internet Day. Angesichts der rasanten Zunahme der mobilen Internetnutzung rückt in diesem Jahr die Sicherheit beim mobilen Surfen in den Fokus.
Sonderschau von Schulen ans Netz e. V.
Schulen ans Netz stellt auf der Bildungsmesse didacta in Hannover im Februar 2012 seine Angebote vor und zeigt die Möglichkeiten der Medienbildung im Web-2.0-Zeitalter auf.
Digitale Medien verdrängen "Holzmedien" nicht
Obwohl zwei Drittel von ihnen täglich online sind, lesen wieder mehr Jugendliche Bücher. Das ist eines der Ergebnisse der JIM-Studie 2011.





