Über 100 Lehrkräfte aus 26 Nationen in Bonn
![]() |
|
Das Projekt-Team stellt sich vor: Heike Härtel, Sabine Schumacher, Melanie Sender, Susanne Mahler, Ellen Kammertöns und Maike Ziemer begrüßen die internationalen Gäste. |
eTwinning-Projektleiterin Maike Ziemer (im Bild rechts) begrüßte die Teilnehmenden des internationalen eTwinning-Workshops im Bonner Gustav-Stresemann-Institut. Danach hielt Donatella Nucci vom European Schoolnet Brussels ihre Eröffnungsrede zum Thema "eTwinning: a roadmap of development". Die Entwicklung der europaweiten Aktion, so der Tenor aller Beteiligten, weist in die richtige Richtung: Europaweit arbeiten derzeit über 60.000 Schulen mit eTwinning; kommuniziert wird in 23 Sprachen.
Neue Partner finden, eTwinning-Erfahrungen austauschen
Auf Einladung des Projekts eTwinning konnten Fremdsprachenlehrkräfte der Sekundarstufen I und II auf der Bonner Veranstaltung neue Partnerlehrkräfte finden und sich in Workshops fit machen für virtuelle Schulpartnerschaften. Die weiteren Themen des internationalen Workshops: "Podcasting im Fremdsprachenunterricht", "Die pädagogische Nutzung des Chats", "Interkulturalität" und noch vieles mehr. Die neuen Kommunikationsmittel können die Teilnehmenden dann auch nutzen, wenn sie mit ihrer Partnerschule auf dem eTwinning-Portal in Kontakt bleiben. 32 europäische Länder machen insgesamt bei eTwinning mit. Seit Kurzem ist auch die Türkei mit dabei. Die Aktion wird in jedem Land von einer eigenen Koordinierungsstelle unterstützt. In Deutschland übernimmt ein Team von Schulen ans Netz e. V. diese Aufgabe.





