Publikationen
Mit praxisnahen Ideen und Informationen sind die Publikationen von Schulen ans Netz e. V. praktische Wegweiser für die Bildungsarbeit mit neuen Medien. Hier können Sie unsere Publikationen bequem und schnell herunterladen.
Schulen ans Netz unterstützt das "Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie" mit seinem Know-how im Bereich digitaler Medien. Neue Ideen aus Forschung und Praxis der Energieversorgung werden anschaulich dargestellt und für den fächerübergreifenden und medienbasierten Einsatz aufbereitet.
Schulen ans Netz e. V. bietet als Medienpartner im Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie mit seinen Veranstaltungen in Bonn und auf der Insel Mainau einen facettenreichen und "energiegeladenen" Beitrag.
Naturwissenschaftliche Phänomene sollten, so Florian Mannchen, bereits im Kindergarten möglichst alltagsnah und erlebnisreich aufgegriffen und behandelt werden.
Die Dezentralisierung der (elektrischen) Energieversorgung wird u. a. zu einer wachsenden Bedeutung von Automatisierungs-, Informations- und Kommunikationstechnik führen.
Der Beitrag beschreibt den Paradigmenwechsel durch das Konzept Intelligenter Stromnetze: Die Fachkräfte im Bereich Energie müssen für eine dezentrale Energieerzeugung und –speicherung qualifiziert werden.
Das Thema Energie hat auch zentrale Bedeutung für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Die Zahl der Beschäftigten in der Branche der erneuerbaren Energien wird deutlich ansteigen, der Ausbildungsmarkt muss entsprechend darauf reagieren.
Computerspiele haben für moderne Lernprozesse ein großes Potenzial. Mit dem Spiel "Keep Cool Online" bietet Schulen ans Netz Lehrkräften die Möglichkeit, die Komplexität des Themas Klimawandel spielerisch zu behandeln.
Im Rahmen des Wissenschaftsjahres Energie bietet die Forschungsbörse Schulen die Möglichkeit, im direkten Gespräch mit Forscherinnen und Forschern Fragen rund um das Thema Energie zu erörtern.
Wie kann dauerhaft die Versorgungssicherheit gewährleistet werden, wie kann man die mit dem Energieverbrauch verbundenen Umweltprobleme in den Griff bekommen? Das Dossier "Energie-Online" von Naturwissenschaften entdecken! bietet zahlreiche Beispiele für den Unterricht.
Welche Energieträger stehen uns zur Verfügung, wie kann Energie eingespart werden, können wir auf fossile Energieträger verzichten? Diese und andere zentrale Fragen werden im Basisartikel behandelt.
Mit den digitalen Medien wird der Zugriff auf Daten immer leichter, die rechtliche Situation aber immer undurchsichtiger. Die Broschüre "Urheberrecht" aus der "Praxisreihe Medienbildung" von Schulen ans Netz e. V. gibt einen Überblick und hilfreiche Tipps zum Thema.
Überfordert das Informationszeitalter die Menschen? Frank Schirrmacher erhält für seine medienkritischen Thesen viel Zustimmung, aber auch Widerspruch. Die Debatte wirft die Frage auf: Ist der Mediennutzer tatsächlich überfordert?
Medienkompetenz gehört inzwischen zu den wichtigsten Schlüsselkompetenzen pädagogischen Handelns. Gibt es gute oder schlechte Medien für Kinder?
Der Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer beantwortet Fragen zur mangelnden Popularität naturwissenschaftlicher Bildung und erklärt, was Naturwissenschaften mit Romantik zu tun haben.
Katrin Schillig berichtet über die "Faszination Buch" mit Jugendlichen: In dem eTwinning-Projekt wurde das "verstaubte" Medium wieder hervorgeholt und sorgte bei den Schülerninnen und Schülern für große Begeisterung.
Jugendliche zeigen in Bildungssituationen besonders viel Engagement, wenn sie sich mit dem Ergebnis gut präsentieren können. Der Einsatz von Handys in Bildungskontexten bietet gute Möglichkeiten, an die Mediengewohnheiten der Lernenden anzuknüpfen und sie zu motivieren.
Die Schirrmacher-Debatte.
Weiterhin ist die Frage umstritten, inwiefern die digitalen Medien für eine Informationsflut sorgen. Aus medienpädagogischer Sicht geht es aber darum, aus der Vielfalt auszuwählen, Quellen kritisch zu hinterfragen und mit Informationen kreativ und kompetent umzugehen.
Rezension von Prof. Dieter Spanhel zu Susanne Gaschkes Buch "Klick – Strategien gegen die digitale Verdummung".
"Keine Bildung ohne Medien!" Namhafte Vertreter und Institutionen fordern im "Medienpädagogischen Manifest" eine dauerhafte und nachhaltige Verankerung der Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen.
Vor 400 Jahren machte Galileo Galilei die ersten Himmelsbeobachtungen, heute ist dies auch im Unterricht möglich.





