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Teil 2: Studie zur Zukunft der IKT vorgestellt

Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger

Jochen Homann, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, sagte bei der Übergabe der Studie: "Die Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger an technologischen Entwicklungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wir wollen gemeinsam – Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Hand in Hand – die Herausforderungen angehen und die aufgezeigten Maßnahmen bei der künftigen Gestaltung der IKT-Politik berücksichtigen."

Ein Auftrag des IT-Gipfels

Die Studie ist ein Projekt des IT-Gipfels und wurde von der Deutschen Telekom, dem "Münchener Kreis", TNS Infratest und EICT durchgeführt sowie vom BMWi und von Verbänden und Firmen wie Siemens und SAP unterstützt. Sie nimmt eine Standortbestimmung der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie vor und formuliert acht Botschaften für ein zukunftsfähiges Deutschland sowie Handlungsempfehlungen an Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Nach Aussagen der Initiatoren wird die Studie im nächsten Jahr weiter fortgeführt. Dann sollen die längerfristigen Perspektiven der Informations-, Kommunikations- und Medienwelten bis zum Jahr 2020 detailliert untersucht werden.

[ Meldung vom 05.01.2009 ]

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